Tarifvertrag ig bce kunststoff

August 5th, 2020

Mit über 660 000 Mitgliedern ist die IG-BCE eine der größten Gewerkschaften Deutschlands und vertritt Arbeitnehmer in Branchen wie Gas, Glas, Gummi, Keramik, Kunststoffe, Leder, Benzin und verwandte Produkte, Papier, Umwelt und Abfallwirtschaft. Die IG BCE entstand 1997 aus der Fusion der Chemical, Paper and Ceramic Union, Leather Union und Union of Mining and Energy. Es umfasst Arbeitnehmer in den folgenden Industriezweigen: Bergbau (insbesondere Kohle), Chemikalien, Erdgas, Glas, Gummi, Keramik, Kunststoffe, Leder, Benzin (und verwandte Produkte), Papier, Recycling und Wasser. Mit rund 645.000 Mitgliedern (Stand 2016)[1] stellt die IG BCE rund ein Zehntel aller DGB-Mitglieder und ist die drittgrößte Gewerkschaft innerhalb dieses Verbandes. In 44 Landkreisen, die in acht Landeskapiteln zusammenarbeiten: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen/Thüringen, Nord, Nordosten, Nordrhein, Rheinland-Pfalz/Saar und Westfalen sind rund 1.100 Einheimische und 900 Gruppen von Ladenhütern organisiert. [2] Die 580.000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie erhalten künftig mehr Geld und eine neue arbeitgeberfinanzierte Pflegeversicherung. Darauf haben sich die Gewerkschaft IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und der Bundesverband der Arbeitgeberverbände Chemie (BAVC) in ihren Tarifverhandlungen geeinigt. So werden die Löhne ab Juli 2020 um 1,5 Prozent steigen. Ab Juli 2021 sollen die Gehälter für neun Monate um weitere 1,3 Prozent steigen, wie beide Seiten in Wiesbaden mitteilten.

Für das erste Halbjahr 2020 sollten einmalige Zahlungen erfolgen. Die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) hat in Deutschland 661.000 Mitglieder und ist damit die drittgrößte Gewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund. Sie organisieren Arbeiter aus den Bereichen Bergbau, Chemie, Energie, Öl, Erdgas, Glas, Gummi, Keramik, Kunststoffe, Papier, Umwelt und Abfall. Michael Vassiliadis ist seit 2009 vorsitzender. Während der Debatte 2014 über einen möglichen Kohleausstieg wurde Vassiliadis zu einem ausgesprochenen Kritiker der Idee und beschwand, dass die Industrie leiden würde, wenn Deutschland gleichzeitig aus Atomkraft und Kohle aussteigen würde. Der neue Tarifvertrag in der chemischen Industrie steht. Die IG BCE konnte ein zukunftsfähiges Arbeitszeitkonto und eine arbeitgeberfinanzierte Pflegeversicherung erreichen. Die Arbeitgeber haben sich mit einer langen Laufzeit von bis zu 29 Monaten zusammengesitzen, die spätestens im März 2022 endet. Sie sprachen auch von leeren Monaten für 2019. “Mit einer außerordentlich langen Lebensdauer und sehr moderaten Gebührenerhöhungen konnten wir unsere wichtigsten Ziele erreichen”, sagte BAVC-Verhandlungsführer Georg Müller.

Mit dem längsten Lauf seit 1987 gibt die Vereinbarung Unternehmen eine lange Planungssicherheit. Freitag, 17. Juli 2020 – Die EU-Sozialpartner in der Chemie-, Pharma-, Kautschuk- und Kunststoffindustrie einigen sich auf gemeinsame Leitlinien… Die Delegation bestand aus Herrn Vassiliadis, Präsident von IndustriALL Europe und IG BCE, Vizepräsidentin Edeltraud Glänzer und Vorstandsmitgliedern, Francesco Grioli (Portfolio: junge Arbeitnehmer), Petra Reinbold-Knape (Allgemeine und berufliche Bildung) und Ralf Sikorski (Arbeitspolitik und Tarifverhandlungen). Begleitet wurden sie von der Bundestagsabgeordneten Yasmin Fahimi, die sich auf privater Mission befand. Eine Delegation der Deutschen Industriegewerkschaft bergbau, chemie und energiell IG-BCE besuchte das Cedefop am 25. August, um sich über die Arbeit der Agentur zu informieren, angesichts der Herausforderungen, die die digitale Wirtschaft und insbesondere der Aufstieg der künstlichen Intelligenz (KI) mit sich bringt. Die IG BCE, die zuvor “spürbare” Lohnerhöhungen über der Inflation gefordert hatte, musste sich nun mit moderaten Erhöhungen begnügen. Dafür hat die Gewerkschaft die Zusatzkrankenversicherung durchgesetzt, die laut IG BCE im Juli 2021 gegründet wird. Die Arbeitgeber zahlen die Prämie für Arbeitnehmer mit mehr als sechsmonatiger Beschäftigung. Bei einer Langzeitpflege hat die Politik ihren Preis.

Bei der Pflege erhält der Versicherte 300 Euro pro Monat für die ambulante Behandlung und 1000 Euro pro Monat für die stationäre Versorgung.

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